Friday, March 4, 2011

nochmal zu alex in die laboratorien vs. vorbereitung



morgen fahren wir noch mal zu alex in die nordstadt laboratorien um vocals aufzunehmen.
nur zwei wochen zwischen den beiden terminen, war mir allerdings zu viel stress, da ich vorher immer die instrumentals bei roarsk einspielen muss, auf die wir dann im studio singen.


da wir live keine abläufe planen, muss ich mir erst mal bei jedem stück, was ich aufzeichnen möchte, überlegen wie ich es umsetzen will (wie oft die strophe, wie oft den refrain etc.) und welche sounds ich dazu benutze (zum refrain snare und hihat dazu, zweite strophe ohne bass etc.).


die planung ist das eine. - die umsetzung "in echtzeit" leider das andere...


wie viele fehlerquellen diese methode mit sich bringt, kann wohl jeder nachvollziehen, der ähnliches tat...


- beim spielen des refrains überlegen, welche parts ich für die strophe ein- und welche ich auschalten muss und dabei vergessen die wiederholungen zu zählen - "löschen, - neu!"


- beim einschalten der bassdrum versehentlich einen doppelschlag auslösen - "löschen, - neu!"


- beim aufzeichnen den überblick auf meinem gekritzelten skript verlieren - "löschen, - neu!"


nach dem fünfzehnten mal verreißen, möchte ich in den "electribe" beißen. - aber es hilft ja nichts, versteht ihr?


heute habe ich den vorerst letzten song (jesus, don't let my love grow cold!) zur aufnahme vorbereitet und freue mich nun auf morgen.











1 comment:

Unknown said...

Wer gut aussehen will muss bluten,
Wer gute Musik machen will muss ausbluten..

Ok Ok, ganz so krass vielleicht doch nicht..


Gebt euch/ dir die Zeit die ihr benötigt, dat Dingen soll ja ordentlich werden.
Außerdem habt ihr keinen Vertrag im Nacken oder irgendwelche Releasetermine die ihr einhalten müsst und es geht um Worship..

Finde es geil, dass ihr euch so reinhängt..

Lieber dreimal gut eingespielt, als einmal Schrammelpunk.

Freu mich auf die Aufnahmen, aber selbst diese Aussage wird auf Mouk natürlich wieder ungemeinen Druck ausüben, hehe.


soweit erstmal..


Blood, Sweat and Tears..


Jean-Claudé Makkalele van Damme
and the idea of fishing in muddy water..